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Gemeint ist eine mitfühlende liebevolle Haltung mir selbst und allem Lebendigen gegenüber, die geprägt ist von Präsenz und (Selbst)-Verantwortung und die vor allem auch in schwierigen, stressvollen Situationen mehr und mehr beibehalten werden kann.
Zugrunde liegt die Annahme, dass es keine "Umwelt" gibt, weder sozial noch ökologisch, die von unserem eigenen Leben getrennt wäre und dass wir als Menschen sowohl in unserem Leid als auch in unserem Glücklich sein miteinander verbunden sind.
Mitwelt-Bewusstsein orientiert sich an der Vision einer gewaltfreien friedlichen Erde für Menschen, Tiere und Natur, in der Achtsamkeit, Empathie und Mitgefühl eine tragende Rolle einnehmen.
Achtsamkeit und Mitweltverbindung sind Qualitäten, die von jedem erlernt und gestärkt werden können. Dafür braucht es eine klare Absicht und Ausdauer. Darüber hinaus die Bereitschaft, Verantwortung für die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen zu übernehmen sowie begrenzende, trennende Urteile, Recht haben wollen sowie Schubladendenken loszulassen. Dieser Prozess fällt leichter, wenn wir uns in ein wohlwollendes Umfeld mit Gleichgesinnten begeben. Dazu möchte ich wieder ab September 2025 zu einer Übungsgemeinschaft einladen und ermutigen. Wir gewinnen dadurch mehr und mehr innere Freiheit von konditionierten Mustern und Glaubenssätzen und stehen herausfordernden, krisenhaften, festgefahrenen Situationen und Beziehungen offener, kreativer, klarer und resilienter gegenüber.
Diese Haltung ist für mich der Königsweg für ein Miteinander, das frei ist von Gewalt, Diskriminierung und Zerstörung. Dies gilt meiner Meinung nach gleichermaßen im kleinen wie im großen Kontext.
Der Frieden in der Welt und in unseren Familien beginnt in unserem eigenen Herzen.
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